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Sicherheit Veröffentlicht am 24. Juni 2026 ·1 Min. Lesezeit

Was KI mit deinen Daten macht: drei Einstellungen für heute

Keine Panik nötig. Mit drei geänderten Einstellungen gewinnt deine Familie viel Ruhe.

Wenn du an einen KI-Chat schreibst, reist dieser Text meist zu einem Server der Firma. Bei vielen Diensten können Gespräche gespeichert und, je nach Einstellung, zum Training des Modells genutzt werden. Das ist kein Grund zur Angst, sondern ein Grund zu wissen, wo man drehen muss. Mit drei einfachen Änderungen senkst du fast das ganze Risiko, und das schaffst du heute in zehn Minuten.

Die drei Einstellungen

  • Schalte den Chat-Verlauf oder die Option, das Modell mit deinen Daten zu verbessern, ab. Das steht meist unter Einstellungen, Datenschutz oder Datenkontrolle. Wenn es existiert, deaktiviere es.
  • Gib niemals sensible Daten ein: Passwörter, Kartennummern, Arztbefunde, Adressen von Kindern. Was du nicht gedruckt sehen willst, schreib nicht in den Chat.
  • Prüfe die Berechtigungen der App: Mikrofon, Kamera, Kontakte, Standort. Entzieh die, die die KI für deine Nutzung gar nicht braucht.

Mach diese drei Änderungen in jedem KI-Konto im Haus, auch in denen deiner Kinder. Und schau sie ab und zu erneut an, denn Firmen ändern ihre Optionen. Das ist kein Misstrauen, das ist die gleiche Hygiene wie die Tür abzuschließen, wenn man geht.

Häufige Fragen

Liest die KI alles, was ich schreibe?

Deine Nachrichten werden auf einem Server verarbeitet und können je nach Dienst gespeichert werden. Deshalb lohnt es sich, den Verlauf wo möglich abzuschalten und nie sensible Daten einzugeben.

Ist es sicher, wenn meine Kinder KI nutzen?

Ja, wenn du die Privatsphäre mit ihnen einrichtest und ihr abmacht, keine persönlichen Daten einzugeben. Gemeinsam zu üben lehrt eine Gewohnheit fürs ganze Leben.

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